Super CTF-Premiere des ERC Erkelenz!

Jun 16, 2017 0 Kommentare von

Hallo Radsportfreunde/Innen,

am Do. den 15.06.2017 ging es für mich endlich mal wieder mit meinem CX auf eine CTF. Die erste Veranstaltung dieser Art, des ERC Erkelenz, war geplant. Die RTF Strecken beim ERC bin ich schon mehrfach gefahren. Super schön! Deshalb war ich auf die CTF-Veranstaltung richtig gespannt.

Was soll ich Euch sagen, diese war echt gelungen und die Region ein echtes High Light in dieser Saison.

Folgend wie immer der Veranstaltungs-Check und „Mein Tag auf dem Rad“!

Viel Spaß dabei!

 

Veranstaltungs-Check

Startort: Schulring 26, 41812 Erkelenz, Pestalozzischule, Route erstellen

Die Strecken/Region

Die Strecke führte über Kleingladbach, Altmyhl Richtung Wildenrath, in ein großes und welliges Waldgebiet, welches auf der niederländischen Seite, an den „Nationaal Park De Meinweg“ grenzt. Zurück ging es mit vielen schönen Schleifen zum Ziel nach Erkelenz. Die Region ist landwirtschaftlich geprägt und mit vielen schönen Waldgebieten versehen, die sich bestens für eine CTF eignen.

GPS-Daten: 31 km: http://www.erc-ev.de/termine/ctf#31km, 52 km: http://www.erc-ev.de/termine/ctf#52km

Streckenführung/Ausschilderung

Die Streckenführung war hervorragend gelungen. Bis zur K1 war lockeres Fahren über kleine Trails, Wirtschaftswege und einige Straßen möglich. Danach wurde es waldiger. Schöne Trails, Waldwege und einige Hügel machten das Fahren zum echten Genuß. Man hatte von einigen Hügeln immer wieder traumhafte Blicke über die Region.

Nach der K2 ging es weiter durch einige kleine Waldgebiete, mit schönen Trails und einem echt knackigen Anstieg, der mir und meinem CX seine Grenzen aufzeigt. Zum Ausrollen führte die Strecke noch in einigen Schleifen über Wirtschaftswege zurück nach Erkelenz.

Die Ausschilderung, Schilder, Flatterband und Maskierungen auf dem Weg, war bis zur K1 absolut oberer Standard. Danach kam es an einigen Stellen, durch fehlende Markierungen, zu kleinen Irritationen. Was bei einer Erstveranstaltung, aber mehr als verständlich ist.

Streckenbeläge

Kleine Straßenabschnitte, Wirtschaftswege, Waldwege und klasse Trails.

Verpflegung Start u. Ziel

Na ja, was soll ich sagen, wie immer beste Verpflegung an Start/Ziel. Kuchen, Brötchen, Grillgut, warme und kalte Getränke.

Verpflegung Kontrollen

Brötchen mit Schmalz und Nutella, Bananen, Riegel, Weingummi, Tee und Wasser. Super klasse!!!

Toiletten auf der Strecke und Sanitäranlagen Startort

Die sanitären Anlagen am Startort waren wie immer OK. An den Kontrollpunkten der CTF waren keine Toiletten. Was bei einer CTF im Sommer auch nicht unbedingt ein Muß ist.

Organisation

Die Organisation der Veranstaltung war absolut hervorragend. Besonders hervorheben möchte ich die tollen Kontrollen. Bestens gelegen und die ERCler waren mit viel Engagement und Sympathie für die Sache und Teilnehmer dabei!

Internet: www.erc-ev.de

Fazit

Der ERC Erkelenz hat bei seiner ersten CTF echt Maßstäbe gesetzt. Die Strecken waren sehr intelligent zusammengestellt, bestens zu fahren und auch die Region hat voll überzeugt. Organisatorisch kann ich bedenkenlos eine Eins mit Sternchen für diese Veranstaltung geben.

Für 2018 solltet Ihr Euch diese Veranstaltung unbedingt vormerken. Ich denke, Ihr werdet genauso begeistert sein wie ich!

Viele Grüße und vielen Dank für den tollen Tag und die super Veranstaltung an die ERCer,

Dieter

Mein Tag auf dem Rad

Früh wars. Sechs Uhr ging der Wecker. Ups, am Vorabend noch bis 22 Uhr am Schreibtisch gesessen. Aber egal, die Vorfreude auf die erste CTF des ERC Erkelenz vertrieb, neben einem ausgiebigen Frühstück, schnell meine Müdigkeit. Ab ins Auto und auf nach Erkelenz. Immerhin war ich schon nach 40 Minuten auf dem Parkplatz am Startort. Rad fertig machen und Ina und Edu begrüßen, die auch gerade ihre Renner fertig machten.

Dann Einchecken, Kaffee testen und mit Radsportfreunden noch was töddern, bevor es auf die Strecke ging.

 

 

 

 

 

 

 

Lockeres Einrollen über kleine Straßenabschnitte, Wirtschaftswege und kleine Trails bis zur K1 nach 18 km war angesagt. Schon früh merkte ich, heute geht was. Beine gut und der Kopf war auch frei. Jepp, das Krafttraining macht sich bezahlt.

 

 

 

 

 

 

 

An der K1 war beste Stimmung. Gut gelaunte ERCler und entspannte MTBler ließen mich bei schönen Gesprächen hier etwas länger verweilen.

Dann ging es weiter. Man hatte mir gesagt, daß nun der anspruchsvollste und schönste Streckenabschnitt kommen würde und ich mit meinem CX bestimmt mal schieben müßte. Hm: „Mein Ehrgeiz war geweckt!!!“ Es ging durch schöne Wälder mit kleinen Trails und kleinen Straßenabschnitten, die den Transfer zum nächsten Waldabschnitt darstellten. Einfach klasse zu fahren!

Und dann, na ja, was soll ich sagen, da kam dann doch recht unverhofft, so ein kleine Passage, wo ich tatsächlich vom Rad mußte. Von einer Straße ging es einen kleinen, aber mega sandig und steilen Anstieg ins nächste Waldgebiet hoch. Leider drehte mein Hinterreifen durch und ….

 

 

 

 

 

 

 

Na ja, einmal ist keinmal sagte ich mir und weiter ging es.

An der K2 angekommen, hieß es noch mal ausgiebig töddern, essen und Wasser nachfüllen. Die Kontrolle lag an einer Straße, die auch von den RTFlern angefahren wurde und so konnte ich einige bekannte Gesichter begrüßen, die mit ihren Rädern den Asphalt und die Reifen genommen hatten.

 

 

 

 

 

 

 

Nochmals ging es dann durch ein schönes/hügeliges Waldgebiet mit kleinen Trails, bevor ich dann wieder in eine mehr landschaftlich geprägte Region kam.

Hier sollte ich, in der Nähe einer Halde, doch nochmal vom Rad müssen. Was soll ich sagen, mitten im Anstieg zum letzten kleinen Waldgebiet, tat sich auf einmal eine mega Steigung auf. Sandig war das Ding auch noch. Egal, den rockst Du, sagte ich mir. Ging auch ganz gut. Die Oberschenkel fingen an zu brennen, aber es lief. Auf jeden Fall bis zum Mittelabschnitt. Da waren auf einmal mindestens 1000 Wurzeln. Mist!!!!!!!!!!!!!!!!! Die ersten kriegte ich noch so gerade geregelt, aber dann hieß es für mich, schieben. GRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR

 

 

 

 

 

 

 

Der Rest der Strecke führte wieder durch eine landwirtschaftlich geprägte Region. Ausfahren und nochmals die Gegend genießen.

Im Ziel angekommen, hieß es entspannen und mit Freunden ausgiebig töddern. Ich hatte einen super tollen Tag auf dem Rad mit einer klasse Veranstaltung und tollen Strecken.

Viele Grüße auch an Ina, Edu, Thomas, Ruth, Reiner und die anderen Radsportfreunde,

Dieter

Allgemein, News, RTF 2017
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