Westfalen Winterbike Bike Trophy 2015 – 5. Lauf Dortmund Nord, 01.02.2015

Feb 02, 2015 0 Kommentare von

Beim 5. Lauf der WWBT 2015 ging es heute dann wieder über heimisches Dortmunder Geläuf, obwohl – wenn man ehrlich ist, waren das nur die ersten und letzten paar Kilometer, der Rest spielte sich mehr oder weniger auf Lüner Stadtgebiet ab. Egal, eingeladen hatte der RSV Dortmund Nord zu seiner nördlichen Schlaufe und wie immer wenn dieser Verein Ausrichter ist, habe ich keine 700m Anfahrt zu Start/Ziel, was bedeutet: Ich kann ordentlich ausschlafen! Nach dem Frühstück bin ich also ganz entspannt zum Startort gerollt und Dank Scan & Bike war ich keine 5 Minuten später bereits eingeschrieben und konnte mich so schnell der nötigen zweiten Tasse und dem ein und anderen Smalltalk widmen, während vor der Tür mal wieder ungeduldig auf die Startfreigabe gewartet wurde.

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Nachdem der Großteil der Meute auf der Strecke war, habe ich mich ebenfalls mal aufgemacht die knapp 52km der großen Runde unter die Pneus zu nehmen. Da es heute weder windig war, noch einem Eis und Schnee das Leben schwer machten, ging es entsprechend zügig voran und in Lünen-Wethmar, wo seit Jahr und Tag eigentlich Zenon als Streckenposten fungiert, war heute Stephan damit beauftragt, das die Teilnehmer heile und gesund über die dortige Strassenüberquerung gelangten. Stephan hat auch die nachstehenden Bilder  von meiner einer geschossen.

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Wie unschwer zu erkennen ist, war auch heute die „Blaue Eisensau“ das Bike der Wahl, allerdings ordentlich umgebastelt seit letzter Woche, denn der Syncros Vorbau ist dem originalen, weitaus steileren aus Stahl, der Flite Classic einem San Marco, die Grip Shifts den alten DX Daumies und der gerade Flatbar, einem mit ordentlich Rise gewichen, was mir persönlich in den Schlammpassagen ergonomisch ordentlich entgegen kommt. Der Sattel wurde eher aus Schonungsgründen getauscht.

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So ging es demnach also wenig racelike aufrecht sitzend über Feld und Flur Richtung K1 und weil das blaue Eisenschweinchen Blümels verbaut hat, sah ich bei Ankunft an der Kontrolle auch nicht so aus wie nachstehende Protagonisten hier. Ein Hurra auf konzentrisch montierte Schutzbleche!

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Vorsicht, bissige Bikes! :-)

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Von der K1 zur K2, welche ebenfalls die K1 ist, fährt man in einer großen Schlaufe durch den Cappenberger Forst und über die angrenzen Felder, bevor einem ein letztes mal ein Streckenteilungsschild die noch zu absolvierenden Kilometer anzeigt.

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Quasi direkt vor der Haustür ereilt mich dann doch tatsächlich ein Defekt in Form eines Plattens, sodass ich in der Tat nicht den Schlauch wechseln muss, sondern in der luxuriösen Situation bin, gleich das ganze Bike zu tauschen und dann eben nicht mit dem blauen Rad, sondern mit dem Singlespeed die letzten paar hundert Meter zum Ziel fahren kann, um mich dort ausschreiben zu können.

Fazit:

Top von A-Z

Bis dato volle Punktzahl und Tasse ebenfalls schon gesichert.

Auf Wiedersehen Dortmund – Hallo Möhnesee!

Viele Grüße,

Euer PhoTone

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Allgemein, CTF Nachberichte 2015, News
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