Von Buer zum Rhein, RTF 10.07.2016

Jul 11, 2016 0 Kommentare von

Hallo Radsportfreunde/Innen,

hier mein Bericht von der RTF des RC Buer/Westerholt.

Wie immer zu Anfang die Fakten, Zahlen und der Veranstaltungscheck zur RTF und dann einige Anmerkungen zu meinem persönlichen Tag auf dem Rad.

Viel Spaß dabei,

Dieter

www.Bikekomnet.de

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Von Buer zum Rhein

Fakten, Zahlen, Veranstaltungscheck:

Datum: So. 10.07.2016
Landesverband: NRW
Veranstalter: RC Buer/Westerholt e.V. 1982
Startort: Mühlenstr. 35, 5894 Gelsenkirchen-Buer, Fahrrad XXL-Meinhövel
Route erstellen

Startzeit: 07:30 bis 10:00 Uhr
Kontrollschluß: 17 Uhr
Strecken: 40/ 70/ 110/ 150 km und Marathon ab 7 Uhr

GPS Daten zur 110 km Strecke: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=tsoxiwukvssekxdl

Punkte: 1/2/3/4/5
Startgeld: vier/sechs Euro
Parkplätze: reichlich vorhanden
Anmeldung: super zügig

Scan&Bike: Ja
Verpflegung (am Start-/Zielort): Kuchen, belegte Brötchen, Kaffee, Wasser, Weizen, Pils, Cola, Bratwürstche, Currywürste, zwei versch. Gemüseeintöpfe, Nackensteaks, Gemüses mit Dip
Verpflegung (Kontrollstellen): Konzentrat, Wasser, süße Brote, Weingummi, Bananen, Äpfel
Streckenführung: sehr gut gewählte Strecken
Streckenbelag: gut zu fahrende Straßen, im Umfeld von Buer etwas holprig
Streckenprofil: flach
Ausschilderung: Sehr gut. Die besten Schilder, die ich in dieser Saison gesehen habe!

Toiletten auf den Kontrollen: K2
Start-Zielort: Duschen und Sanitärräume sind reichlich vorhanden. Echt schöne Anlage. Der Innenbereich und die Räumlichkeiten lassen keine Wünsche offen! Die vielen Zelte für die Verpflegung und das Verweilen waren echt klasse!
Duschen: Super gut. Sauber und hatten schon etwas von einem Massagestrahl.
Organisation der Veranstaltung: Start-/Zielort und die Kontrolle sehr gut.

Teilnehmerzahl: ca. 700 Starter, davon knapp 150 auf der Marathonstrecke
Internet: www.rc-buer.de

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Veranstaltungscheck

Start- und Zielort:

Der Eingangsbereich von „Fahrrad XXL-Meinhövel“ ist super weitläufig. Perfekt für für den Anmeldebereich und das erste Catering.

Der Außenbereich war mit diversen Zelten zum verweilen und für die super tolle Verpflegung gestaltet. Super schön, gemütlich und wurde von den Fahrern gerne und ausgiebig zum Töttern genutzt.

Die Strecken:

Von Buer ging es auf gut zu fahrenden Straßen Richtung Voerde zum Rhein. Dann über Hünze Richtung Marientahl zurück nach Buer.

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=tsoxiwukvssekxdl

Rund um Buer war der Straßenbelag etwas holprig zu fahren. Danach jedoch Straßenbelag sehr gut.

Die Region:

Von Buer zum Rhein und dabei durch den „Rechten Niederrhein“ ist radtechnisch gesehen super schön zu fahren. Man verläßt sehr schnell den Rand des Ruhrgebiets und kommt in eine touristisch und landwirtschaftlich geprägte Region.

Hier erwarten den Radsportler beste Straßenverhältnisse und viel schöne Blicke/Momente.

Fazit:

Eine super tolle Veranstaltung mir richtig schönen Strecken. Diese sind intelligent und flüssig zusammengestellt.

Der Start- und Zielort läßt keine Wünsche offen und wurde vom RC Buer/Wessterholt bestens gestaltet.

Die Verpflegung an den Kontrollen war mustergültig und am Ziel so vielfältig, wie ich es ganz selten erlebt habe.

Für 2017 kann ich jedem Radsportler, ob Einsteiger oder Lizenzfahrer, die Veranstaltung unbedingt empfehlen!

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Mein pers. Tag auf dem Rad

Bestes Sommerwetter und die Aussicht einer schönen Tour durch den „Rechten Niederrhein“ ließ mich hoch motiviert um 5 Uhr morgens in den Tag starten und gegen 7 Uhr nach Buer aufbrechen.

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Vor Ort war ich schon mega beeindruckt, wie toll der Start- und Zielort vom gastgebenden Verein gestaltet war. Also hieß es anmelden, Kaffee testen und nen bisserl töttern, bevor ich gegen 8:30 Uhr auf die 110 km Strecke startete.

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Recht schnell hatte ich die holprigen Straßen in und um Buer hinter mir gelassen und es ging immer tiefer in die Region des „Rechten Niederrheins“.

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Nach 20 km hatte ich schon die K1 erreicht. Flüssigkeit aufnehmen, nen paar Kekse und Weingummi einwerfen und weiter ging es.

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Irgendwie steckte mir die Woche doch ziemlich in den Knochen. Joggen, drei mal als Radkurier für die Rotrunner unterwegs, jede Menge Schreibtisch und am Samstag war dann noch Gartenarbeit und die Entrümpelung meines Kellers angesagt.

Na ja, die schöne Region und meine Liebe zum Radsport ließen auch die „dicken Beine“ vergessen. Auch wenn der Wind mir in der ersten Tourhälfte zu schaffen machte.

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Die K2 tauchte bei Kilometerzahl 30 auf. OK, wieder hieß es Verpflegung einwerfen.

Als ich wieder auf die Strecke ging, schloß ich mich einer Vierergruppe aus Bochum an. Und siehe da, es lief immer besser. Mein Tacho zeigte ständig eine Geschwindigkeit um die 30 km an. Kein Problem. Es lief. Auch wenn nach der angesprochenen Woche schon das eine, oder andere Motivationsloch auftauchte. Aber in einer Gruppe ist es eben viel leichter dies zu überwinden.

Gut 60 km und zwei Kontrollen später waren wir dann wieder in Buer. Wer mich kennt weiß was jetzt an der Tagesordnung war. Mit alten und neuen Radsportfreunden tötter, essen, trinken und die „Dritte Halbzeit“, nach einem super schönen Tag auf dem Rad, so richtig genießen.

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VG und vielen Dank an den RC Buer/Westerholt,

Dieter

 

 

                                  Einige Impressionen vom Tag

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Allgemein, News, RTF 2016
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