RTF des TSV Immendorf, 23.07.2017

Jul 24, 2017 0 Kommentare von

Hallo Radsportfreunde/Innen,

mein Ghost und ich entschieden uns am So. den 23.07.2017 für die 108 km Strecke, der RTF des TSV Immendorf.

Folgend wie immer der Veranstaltungs-Check und „Mein Tag auf dem Rad“!

Viel Spaß dabei!

Veranstaltungs-Check

Startort

Godorfer Str. 29, 50997 Köln-Immendorf, Ketteler-Schule, Immendorf
Route erstellen

Der Veranstaltungsort bietet vielseitige Möglichkeiten. Einen großzügigen Innenbereich und Außenbereich. Dieser wurde von den TSVlern super toll mit Bierwagen, Grillwagen und überdachten Biergarnituren gestaltet.

Die Strecken:

(Streckenführung/Ausschilderung/ Streckenbeläge/Region)

Die 108 km Runde führte durch die Region rund um Bornheim, Euskirchen und Rheinbach. Sie hatte rund 700 Höhenmeter und die Topographie ist als wellig, mit zwei kleineren Anstiegen zu bezeichnen.

Die Region ist landwirtschaftlich geprägt und mit einigen kleinen Wäldern versehen. Kleinere Ortschaften waren zu durchfahren.

Auch die angebotenen Runden konnte man meistens flüssig fahren. Im den Bereich um Immendorf, waren einige Ampelpassagen. Die Strecken sind sehr straßenlastig und bei einem späteren Start, hat man es mit einigem Verkehrsaufkommen zu tun.

Die Beläge der Wirtschafts-, Radwege und Straßen waren, bis auf kleine Streckenabschnitte in gutem Zustand.

Für die Ausschilderung kann ich nur ein dickes Lob verteilen. Selbst beim entspannten Töddern auf dem Rad, konnte man sich nicht verfahren.

Alle GPS-Strecken 2017, „Condor-Flug-RTF (41, 71, 111, 151 und 201 km)

http://www.gpsies.com/mapFolder.do?id=26164

Verpflegung Kontrollen

Äpfel, Waffeln, Riegel und Brote mit Marmelade/Nutella.

Verpflegung Start/Ziel

Kuchen, Brötchen, Grillgut, warme und kalte Getränke

Toiletten auf der Strecke und Sanitäranlagen Startort

Die Sanitäranlagen im Schulzentrum waren ganz OK. Besonderes Lob möchte ich dafür aussprechen, daß an allen Kontrollen der 108er Runde Toiletten zur Verfügung standen.

Organisation

Der TSV Immendorf hat auch dieses Jahr wieder ein tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt. Die Kontrollen und der Startort waren bestens bestückt und organisiert. Besser kann man eine RTF-Veranstaltung nicht gestalten.

Internet:www.tsv-immendorf.de

Fazit

Eine tolle Veranstaltung. Bestens organisiert!

Besonders der Außenbereich mit Bier-, Grillwagen und den mit Zelten überdachten Biergarnituren lud zum Verweilen und Töddern ein.

Die Region ist nicht mit vielen Wirtschaftswegen versehen und so führte ein großer Teil der Strecken über Straßen. Da wir etwas später gestartet waren, hatten wir es mit einigem Verkehrsaufkommen zu tun.

Das angebotene Startfenster von 7 bis 11 Uhr wurde von vielen Fahrern als sehr positiv betrachtet, so das erst zwischen 8;30 und 10 Uhr, viele der 700 Starter auf die Strecke gingen.

Für 2018 kann ich Euch die Veranstaltung durchweg empfehlen.

Dieter

Mein Tag auf dem Rad

Nach einer ziemlich anstrengenden Woche, mit zwei Tagen als Radkurier, viel Schreibtisch und mehrfachen Training im Fitness -Studio, entschied ich mich für die RTF des TSV Immendorf. Die 108er Strecke war mir aus vergangenen Jahren bekannt und die 700 Höhenmeter stellten auch keine übergroße Belastung dar.

Die Fahrt nach Immendorf mit mit Auto war nach 30 Minuten geschafft. Am Vortag hatte ich mit Ina und Edu von Ford Köln verabredet und wir trafen uns dann auch gegen 9 Uhr. Ich freue mich immer riesig, die Zwei zu treffen und mit ihnen eine Runde zu drehen.

Der erste Teil der Strecke bis Höhe Rheinbach, kennzeichnete sich durch leichte Wellen, viel Gegenwind und zwei kleineren Anstiegen. Wir drei fuhren die 35 km bis zur K1 super gemütlich. Genau das, hatte ich mir für diesen Tag auch vorgenommen. Entspanntes pedalieren.

An der K1 war dann schon mächtig Betrieb. Wir stärkten uns mit etwas Verpflegung und dann ging es zusammen weiter bis zur Streckenteilunng.

Diese war ungefähr 5 km später erreicht. Dort bogen Ina und Edu auf die 70er Runde ab und ich ich fuhr auf der 108er Runde weiter.

Die Route führte unter halb von Mechernich bis hinter Obergatzem, wo ich nach 63 km die K2 erreichte.

Kurz die Wasserflasche auffüllen und dann ging es auch sofort weiter.

Dadurch, daß ich mittlerweile auf dem Rückweg war, kam der Wind nicht mehr hinten und somit wurde meine Geschwindigkeit bedeutend schneller.

Nach 88 km und schneller Fahrt, hatte ich hinter Metternich auch die K3 erreicht. Nochmals die Wasserflasche füllen und dann ging es ab zurück nach Immendorf.

Der letzte Streckenabschnitt war ein Genuß. Starker Rückenwind, fast keine Wellen mehr und beste Straßen erlaubten mir eine Fahrtgeschwindigkeit, die ständig über 40 km lag.

Im Ziel angekommen, hies es ausschecken, noch was Töddern und dann den Rückweg antretet. Hier nahm ich noch Reiner mit zurück nach Düsseldorf, der den Marathon gefahren war.

Viele Grüße an Ina, Edu, Reiner und die Erftstädter,

Dieter

Allgemein, News, RTF 2017
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