Jülicher RTC Fahrt

Jul 04, 2016 0 Kommentare von

Hallo Radsportfreunde/Innen,

am Sonntag ging es mit Ralf zur RTF des RTC Jülich.

Folgend findet Ihr wieder alle Fakten, Zahlen und mein Fazit zur Veranstaltung. Weiter im Anschluß einiges zu meinem/unseren persönlichen Tag auf dem Rad.

Viel Spaß beim Lesen,

Dieter

www.Bikekomnet.de

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Fakten, Zahlen, Veranstaltungscheck:

Datum: So. 03.07.2016
Landesverband: NRW
Veranstalter: RTC Jülich
Startort: Berliner Str. 8, 52428 Jülich, Nordhalle, Route erstellen
Startzeit: 08:00 bis 10:00 Uhr
Kontrollschluß: 17 Uhr
Strecken: 45/ 75/ 115/ 155 km

GPS Daten zur 115 km Strecke: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ewzahzfphcupnhzf

Punkte: 1/2/3/4/
Startgeld: vier/sechs Euro
Parkplätze: reichlich vorhanden
Anmeldung: super zügig

Scan&Bike: Ja
Verpflegung (am Start-/Zielort): Kuchen, belegte Brötchen, Kaffee, Wasser, Cola, Würstchen, Kartoffelsalat, Frikas.
Verpflegung (Kontrollstellen): Tee, Wasser, Kekse, Schmalzbrote (leider alles zu wenig)
Streckenführung: sehr gut gewählte Strecken
Streckenbelag: Sehr gut zu fahrende Straßen, Radwege und Wirtschaftswege!
Streckenprofil: wellig, hügelig und einige Rampen!
Ausschilderung: Sehr gut

Toiletten auf den Kontrollen: NEIN
Start-Zielort: Duschen und Sanitärräume sind reichlich vorhanden. Echt schöne Anlage. Der Innenbereich und die Räumlichkeiten lassen keine Wünsche offen!
Duschen: OK.
Organisation der Veranstaltung: Start-/Zielort und die Kontrolle sehr gut.

Teilnehmerzahl: 356 Starter
Pokale: ups, vergessen zu fragen
Internet: leider NEIN

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Veranstaltungscheck:

Start- und Zielort:

Eine schöne und großzügige Sporthalle. Duschen und Toiletten sind super gepflegt. Grillgut und einige Bänke im Außenbereich ließen für 2017 die schöne Veranstaltung noch abrunden und ein gemütliches Ausklingen des Tage verbessern.

Die Strecken:

Die Strecken sind hervorragend gewählt. Lockeres Einrollen in einem welligen Gebiet um den Tagebau bei Aldehoven, bevor es hinter Langerwehe in die Eifel geht.

Von dort an ging es über Rott, Roetgen über sehr gute Straßen/Radwege nach Lammersdorf durch die Eifel. Dort hatte man den höchsten Punkt in der Eifel erreicht und der Streckenverlauf führte über Hürtgenwald und Gey wieder zurück zum Tagebau, den man diesmal auf super flachen Strecken, an der anderen Seite bis zum Ziel passierte.

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ewzahzfphcupnhzf

Die Region:

Die Nordeifel Richtung Simmerath ist ein echtes Muß für jeden Radsportler. Beste Straßen und Radwege in einer landwirtschaftlich geprägten Region lassen keine Wünsche übrig. Besonders toll sind die Ausblicke, wenn man die Hügel erklommen hat.

Fazit:

Eine sehr schöne Veranstaltung, mit tollen Strecken in die Voreifel. Alle Strecken sind sehr flüssig zu fahren und intelligent zusammengestellt.

Die Verpflegungsmenge an den Kontrollen ist für 2017 unbedingt zu verbessern. Ab der K2 war für viele Radsportler so gut wie nichts mehr an Verpflegung vorhanden. Somit waren wir gezwungen, den Umsatz an Kiosken und Tankstellen zu steigern. Was diverse von uns auch vornahmen!

Noch ein kleiner Tipp! Einfach vor der Halle einen Grill und ein paar Bänke aufbauen. Dies würde für 2017 die „Dritte Halbzeit“ deutlich abrunden.

Für das nächste Jahr kann ich Euch die Jülicher RTF ans Herz legen. Ein toller Tag auf dem Rad ist garantiert!!!

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Mein pers. Tag auf dem Rad.

Nachdem Ralf gegen 6 Uhr bei mir eingecheckt hatte, machten wir uns etwas später auf den Weg nach Jülich.

Vor Ort hieß es dann für uns erst einmal Räder fit machen, Anmelden, Kaffee testen und Radsportfreunde begrüßen.

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Das erste wellige Teilstück führte uns entlang des Tagebaugebiets Inden 33 km bis zur K1.

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Nach der K1 ging dann das Klettern los und direkt bei der ersten längeren Abfahrt durfte meine Oberlippe dann einen mehr als schmerzhaften Kontakt mit einem Insekt haben. Na ja, kurze Pause, fluchen und dann ging es weiter. Schwellung inklusive.

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Irgendwie war danach mein Kopf nicht mehr frei. Na ja, nach den letzten Monaten wohl auch kein Wunder. Mit fehlender Motivation sind Hügel und Rampen in der Eifel eben nicht in jedem Moment ein Genuß.

War ich aber in den oberen Regionen, genoß ich doch die schönen Blicke und Momente. Nach 66 km hatten wir dann die K2 erreicht. Dort hätte ich mich wohl besser direkt auf die letzten Schmalzbrote gestürzt. Keine drei Minuten später war die Verpflegung leer. Und das, obwohl noch gut 50 Prozent aller Teilnehmer hinter uns waren.

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Nun gut, noch nen bisserl mit Inge und JC töttern und wieder ab auf die Strecke.

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In der Voreifel ging es erst einmal leicht hügelig weiter und zu allem Überfluß riß dann auch noch mein Schaltzug für den Kranz. Also, nur noch die zwei größten Gänge möglich.

Zum Glück gab es beim Verlassen der Voreifel nur noch leichte Wellen und schöne Abfahrten in Richtung K3.

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Dort plünderte ich dann erst einmal eine riesen Portion Eierkekse, bevor wir dann die letzten 20 km in Angriff nahmen. Und siehe da, der Kopf war wieder freier und ich gab nochmal Gummi. (Sorry Langer, beim nächsten Mal einfach was sagen!)

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Im Ziel hieß es dann für uns noch nen bisserl mit Radsportfreunden, den Grenzern Fed und Ingrid töttern, bevor es wieder Richtung Heimat ging.

Trotz aller kleinen Katastrophen, war es doch wieder eine schöner Tag auf dem Rad und ich freue mich immer, mit Ralf gemeinsam den Asphalt unter die Räder zu nehmen.

Viele Grüße,

Dieter

 

Bericht und Bilder von Ralf zum Tag! https://www.facebook.com/radfahrerlebnisse/posts/1007229699384300

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                             Weitere Impressionen vom Tag:

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Allgemein, News, RTF 2016
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