Hürth fährt Rad, RTF des RC „Schmitter“ Köln

Okt 04, 2017 0 Kommentare von

Prolog

Am 03.10.2017 stand für mich die RTF in Hürth auf dem Programm. Also, ab ins Auto und 42 km später war ich schon vor Ort. Rad zusammenbauen, einchecken, töddern, Radsportfreunde begrüßen ein erst einmal Kaffee testen war angesagt.

VeranstaltungsCheck

Die Strecken (45/ 75/ 115 km )

Nachdem man durch einige Gassen und Straßen Hürth verlassen hat, geht es recht schnell auf gut zu fahrende, aber eine sehr straßenlastige Strecken. Über Berrenrath und Nörvenich geht es über Straßenabschnitte und Wirtschaftswege 35 km zu K1. Die 113 km Strecke (760 Höhenmeter) führt in die Voreifel bis nach Heimbach und Nideggen und beinhaltet den schönsten Teil der angebotenen Strecken.

Auf der 75er Runde wird man weiter über Landstraßen und Wirtschaftswege zur K2 geführt und danach befindet man sich danach doch recht schnell wieder in einem Gebiet, welches durch kleine Orte und einigen Verkehr gekennzeichnet ist. Auf dieser Runde sind die Höhenmeter zu vernachlässigen. (Die Strecken sind an die Trainingsstrecken der Schmitter angeleht) (Alle Strecken werden auf der Internetseite des RC Schmitter zum herunterladen angeboten.)

Die angebotenen Touren sind sehr zügig zu fahren. Lange Geraden und fast keine Ampeln erlauben es, noch einmal richtig die Pedale kreisen zu lassen. Auch der Streckenbelag ist fast überall perfekt für eine Radsportveranstaltung.

Verpflegung (am Start-/Zielort): Kuchen, belegte Brötchen, Grillgut, Kaffee, Wasser, Cola, usw.

Verpflegung (Kontrollstellen): Bananen,, Wasser, Waffeln, Riegel

Start-Zielort: Ein sehr schönes Stadion. Bei schönem Wetter lädt er zum längeren Verweilen ein. Leider ist seid diesem Jahr die Tribüne gesperrt, so das es bei Regen für Veranstalter und Teilnehmer nicht so angenehm werden kann.

Die Toiletten waren als OK zu bezeichnen. Da sich die Duschen im Tribünenteil befinden, waren diese leider nicht zu benutzen. Etwas schade, da dies für eine Radsportveranstaltung doch als Standard gelten sollte.

Internet: http://www.rc-schmitter.de/ Hier findet Ihr auch einen Bericht und Fotos von der Veranstaltung.

Fazit:

War ich zu Anfang wegen der straßenlastigen Streck noch etwas nachdenklich , so muß ich jetzt sagen, sie hat mir doch viel Spaß gemacht. Die RTF der Schmitter ist wie jedes Jahr, eine sehr gut organisierte Radsportveranstaltung. Leider hatten die Verantwortlichen sich bei der Planung für die Verpflegung, dem Wetterbericht geschuldet, etwas vertan. Auch hoffe ich, das ihnen für 2018 wieder ein Kabinentrakt zur Verfügung gestellt wird.

Einen riesen Respekt dafür, daß es den Schmittern auch dieses Jahr wieder gelungen ist, viele Trimmefahrer und Kinder unter dem Motto „Hürth fährt Rad“ zu mobilisieren.

Mein Tag auf dem Rad

Die Tour bei den Schmittern war für mich doch etwas zu kurz. Nachdem ich mich auf dem Weg zur K1 zwei Radsportfreunden aus Köln angeschlossen hatte, bekam ich kurz vor dieser, wieder Probleme mit dem Schaltwerk. Mist! Damit war meine Planung, die lange Runde zu fahren erledigt.

An der K1 besprachen wir das Problem und kamen zu dem Ergebnis, daß es an der Kette, oder einem Kettenglied liegen müßte. Damit war natürlich die Abschitt durch die Voreifel Geschichte. Auch gab es leider an der K1 keine Verpflegung mehr.

OK, dann ging ich eben auf die 75er Rund. Die war flach, locker zu fahren und somit konnte ich auf größere Schaltaktionen verzichten.

Kurz hinter der K1, fuhr Yvonne auf Wuppertal an mir vorbei, als ich gerade ein paar Fotos schoß.. Wir setzten dann zusammen die Tour fort. (An dieser Stelle viele Grüße an Yvonne. Hat super Spaß gemacht mit Dir zu fahren!)

Die Strecke zwischen K1 und K2, überwiegend bestehend aus Landstraßen und Wirtschaftswegen, ist der schönste Abschnitt auf der 74er Runde. Über die K2, wo noch einiges an Verpflegung im Angebot war, ging es dann locker zurück nach Hürth.

Im Ziel hieß es dann noch ein bisserl zu Töddern und eine Zeit zu verweilen. Jepp, es war für mich am Ende doch ein sehr schöner Tag. Alte und neue Radsportfreunde getroffen und ich habe auch eine sehr schöne Zeit auf und neben dem Rad gehabt.

PS: Meine fehlende Auslastung an Radkilometern habe ich dann noch am Nachmittag mit ein 8 km Lauf ausgeglichen.

Viele Grüße an Yvonne, Claude-Antoine, die Mettmanner, die Grenzfahrer und natürlich die Schmitter und ihre Helfer,

Dieter

 

 

 

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