28. Maximiliantour Hamm, oder ….

Jul 08, 2013 0 Kommentare von

 

 

… Melonen, Melonen, Melonen!

 

 

Aber der Reihe nach.

Da die Samstag-RTFs für gewöhnlich ein wenig später zum Start freigegeben werden,

konnte ich diesmal ein wenig länger schlafen, was dem Gemütszustand sehr dienlich ist

und so bin ich dann gegen 7:45 Uhr auf dem Rad Richtung Hamm aufgebrochen.

Schon der erste morgendliche Blick gab einen Vorgeschmack auf das Traumwetter,

welches uns während der gesamten Tour treu bleiben sollte.

Mit schon ein wenig mehr als 40km in den Beinen erreichte ich kurz vor der Startfreigabe

den Start/Zielbereich und „Holla die Waldfee“ – Was war denn da los?!?

 

Da stehst du schon im Stau, bevor du überhaupt losgefahren bist :)

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OK, große Gruppen bedeuten ja in der Regel auch hohe Geschwindigkeit,

was sich auch diesmal absolut bewahrheiten sollte.

Mit einem 34er Schnitt ging es in einer ca 40köpfigen Gruppe zur K1 nach Einecke.

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Während der „Wiederbefüllung der Speicher“ rollten die nächsten großen Gruppen rein.

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Bestens erfrischt und nicht wirklich darauf erpicht mit „Highspeed“ weiter zu agieren,

ging es dann in einer etwas gemäßigteren und nur 6köpfigen Gruppe weiter,

die aber leider recht schnell auseinander fiel.

So war ich dann froh das es zumindest zu zweit mit einem Schnitt knapp unter 30km/h

weiterging und ich nicht ganz allein fahren musste.

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Wer sich von den anfänglichen höhenmeterfreien Kilometern und dem schönen Wetter

dazu verleiten ließ mit kontinuierlich hoher Pace zu fahren, hatte ab nun eventuell Probleme,

da sich ab dem Möhnesse die Topographie der Strecke ändern sollte.

Durch Körbecke konnte man die Steigungen noch halbwegs hochdrücken,

aber spätestens die Steigung hinauf nach und durch Allagen forderte bei vielen ihren Tribut.

Hier fuhr ich dann wieder auf einige meiner Begleiter aus der ersten Gruppe auf,

die auf dem ersten Stück zum Möhnesee wohl ordentlich überdreht hatten.

Dazu kam die Tatsache, dass die K2 wirklich extrem lange auf sich warten ließ!

 

Puh geschafft! Endlich an der K2 und … Mist denen ist das „Futter“ ausgegangen.

Dafür gibt es auch hier wieder lecker frische, saftige Melonenstücke

und meine stets mitgeführten Energieriegel retten mich vor dem „Hungerast“.

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Von dort ging es dann noch einmal bis zur Streckenteilung ein kurzes Stück bergauf,

um dann ab dem 112er-Schild,

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von wenigen Gegensteigungen mal abgesehen, runter Richtung Börde zu führen.

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Mit dem Wind im Rücken ging ab hier der Schnitt natürlich wieder ordentlich nach oben

und so fuhr unser sich mittlerweile zusammengefundenes Quartett selten unter 33 km/h.

 

In Brockhausen dann die letzte Kontrolle des Tages.

(natürlich wieder inklusive der leckeren Melonenstücke …)

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Da die Tour, zumindest für mich, nicht mit dem Singlespeed machbar ist,

war mal wieder das Enik an der Reihe.

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nklusive meiner Hin und Rückfahrt auf dem Rad, standen am Ende 196,43 km zu Buche,

was ehrlich gesagt auch nicht viel mehr hätten sein dürfen!

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Fazit:

Es kann hier gar nicht genug Lob für die Veranstalter geben.

Traumtour mit Richtungsschildern, die auch ein Steve Urkel ohne Brille erkennen würde.

 

Mag sein das einige Fahrer, der an der K2 vergebens nach was Essbaren gesucht hatten,

das anders sehen, aber da ich pers. grundsätzlich immer was zum Essen mitführe,

hat mich das natürlich nicht betroffen …

 

Euer Roger

Roger macht sich wieder startklar.

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