14. Hülser Breetlooks RTF

Aug 08, 2016 0 Kommentare von

Hallo Radsportfreunde/Innen,

am Samstag ging es für mich zur RTF nach Hüls. Ich kann nur sagen, super Strecke, beste Verpflegung und ein Veranstalter, der ein hervorragender Gastgeber war.

Folgend wie immer Fakten, Zahlen, Fazit der Veranstaltung und mein persönlicher Tag auf dem Rad.

Viel Spaß dabei,

Dieter

www.Bikekomnet.de

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14. Hülser Breetlooks RTF

Fakten, Zahlen, Veranstaltungscheck:

Datum: Sa. 06.08.2016
Landesverband: NRW
Veranstalter: Hülser SV Krefeld
Startort: Reepenweg 40, 47839 Krefeld-Hüls, Schulzentrum , Route erstellen
Startzeit: 09:30 bis 12 Uhr
Kontrollschluß: 17 Uhr
Strecken: 25/ 47/ 76/ 111/ 152 km

GPS Daten zur 111 km Strecke: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=rykiblsvbrzhqonv

Punkte: 1/1/2/3/4
Startgeld: vier/sechs Euro
Parkplätze: reichlich vorhanden
Anmeldung: super zügig

Scan&Bike: Ja
Verpflegung (am Start-/Zielort): Kuchen, belegte Brötchen, Kaffee, Wasser, Radler, Alt, Pils, Cola, Radler, Bratwürstchen,
Verpflegung (Kontrollstellen): Konzentrat, Wasser, süße Brote, Schmalzbrote, Wurstbrote, Bananen, Riegel, Körnerbrötchen, Gurken. Super klasse Verpflegung!
Streckenführung: sehr gut gewählte Strecken
Streckenbelag: gut bis hervorragend zu fahrende Straßen, bis auf zwei kleine Bereich. Direkt nach dem Start und ein ein Bereich im Mittelabschnitt der 111 km.
Streckenprofil: flach
Ausschilderung: Sehr gut.

Toiletten auf den Kontrollen: K1
Start-Zielort: Duschen und Sanitärräume sind reichlich vorhanden. Echt schöne Anlage. Der Innenbereich und die Räumlichkeiten lassen keine Wünsche offen! Der Außenbereich lädt zu einer längeren Verweildauer ein.
Duschen: Sehr gut.
Organisation der Veranstaltung: Start-/Zielort und die Kontrolle sehr gut.

Teilnehmerzahl: 651 Starter,
Internet: www.huelser-sv.de

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Veranstaltungscheck

Start- und Zielort:

Das Schulzentrum bietet dem Hülser SV jedes Jahr wieder beste Möglichkeiten im Innen-/Außenbereich, zur Durchführung ihrer RTF.

Auch wenn die Hülser dieses Jahr auf ein anderes Gebäude ausweichen mußten, war die Organisation vor Ort, die Gestaltung des Außenbereiches und das Catering wieder als absolute RTF Spitze zu bezeichnen. Bei bestem Radfahrwetter wurden dann auch die Möglichkeiten zum Verweilen und Töttern von vielen Radsportfreunden freudig angenommen.

Die Strecken:

Die Strecken sind intelligent und zum flüssigen Fahren zusammengestellt worden. Die Beläge auf Straßen und Wirtschaftswegen sind bis auf einem Abschnitt kurz nach dem Start und einigen kleinen weiteren Passagen als sehr gut zu bezeichnen.

Die Region:

Der „Linke Niederrhein“ bietet uns Radsportfreunden einige High Lights. Auch die Hüler RTF führte über Wachtendonk in das Holländische Grenzgebiet mit Wäldern, Seen und über schöne Wirtschaftswege. Ein Höhepunkt bildet immer der letzte Teilabschnitt nach der K3 in Straelen. Hier wird man fast ausschließlich über Wirtschaftswege durch ein wunderschöne landwirtschaftlich geprägte Region, zurück zum Ziel geführt.

Fazit:

Die Hülser Breetlooks RTF bildet für mich immer einen meiner Saison Höhepunkte. Sie ist nicht nur hervorragend organisiert, sonder die Hülser geben uns Radsportfreunden immer das Gefühl, daß man „Zu Gast unter Freunden“ ist!

Ich kann mich an dieser Stelle nur herzlich beim Hülser SV für diese tolle Veranstaltung bedanken.

Für 2017 ist diese Veranstaltung unbedingt zu empfehlen und ich hoffe, daß die Teilnehmerzahl dann gegen Tausend tendiert!

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Mein pers. Tag auf dem Rad

Na ja, was soll ich sagen, wenn die Breetlooks RTF nicht so eine hervorragende Radsportveranstaltung mit tollen Gastbebern gewesen wäre, würde ich wohl ziemlich frustriert gewesen sein.

54 Arbeitsstunden, 23 davon als Radkurier, Bandscheibenprobleme im LWS und HWS Bereich, ständig taube Finger, ließen die Tour für mich doch etwas schwierig werden. Auch ständige gymn. Übungen auf dem Rad brachten nur kurzzeitige Entlastung.DSCF3725

Bis zur K1 ging alles noch ganz gut. Selbst zwischenzeitliche Geschwindigkeiten um die 30 km waren nicht das Problem.

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Auch die Strecke zur K2 lief noch ganz ordentlich. Das Catring an den Kontrollen muß ich hier nicht nur noch einmal loben, sondern auch als Spitzenklasse preisen. Man habe ich immer zugelangt.

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Auf dem Weg zur K3 merkte ich dann schon, daß ich total platt war. Gerade die Probleme im LWS Bereich ließen ein flüssiges Kurbeln und eine vernünftige Kraftübertragung nicht mehr zu. OK, schöne Landschaften und eine tolle Region an der Holländischen Grenze glichen  meine körperliche Situation doch motivativ etwas aus.

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An der K3 in Straelen ließ ich dann meinen kongenialen Radsportfreund Ralf einfach ziehen und entschied mich dazu, mit lockem Kurbeln und einigen Fotopausen, den letzten Teilabschnitt alleine zu rocken.

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Am Ziel hieß es dann für mich, verweilen, entspannen und mit Radsportfreunden die „Dritte Halbzeit“ zu genießen.

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Nach gut 140 km war ich dann auch gegen Abend wieder in Benrath. Jepp, ges. gesehen ein toller Tag.

Viele Grüße an Ruth, Reiner, Alex und seine Regierung, die Krombacher, Ralf und die Hülser.

Dieter

 

                          Weitere Impressionen vom Tag

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