RTF des RSV Tönisvorst. 23.04.2016

Apr 24, 2016 0 Kommentare von

Prolog:

Hallo Radsportfreunde/Innen,

hier meine Bericht zu RTF in Tönisvorst.

Folgend findet Ihr den Veranstaltungs-Check, incl. Fazit, Fotos vom Tage und natürlich einen kleinen persönlichen Nachtrag zu meinem Tag auf dem Rad am Linken Niederrhein.

Viel Spaß dabei,

Dieter

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Veranstaltungs-Check 29. Tönisvorster RTF

Veranstaltungsname:
Typ: BDR-Generalausschreibung Radtourenfahrten
Datum: Sa. 23.04.2016
Landesverband: NRW
Veranstalter: RSV Tönisvorst e.V.
Startort: Corneliusstr.25, 47198 Tönisvorst, Michael Ende Gym.
Startzeit: 10 bis 11
Kontrollschluß: 15 Uhr
Strecken: 41/ 72/ 111/ 151 km

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=cqinyxbqnhzpxwll

Punkte: 1/2/3/4
Startgeld: vier/sechs Euro
Parkplätze: direkt vor der Sportanlage hervorragende Parkmöglichkeiten.
Anmeldung: super zügig
Verpflegung (am Start-/Zielort): Kuchen, belegte Brötchen, Kaffee, Wasser, Cola, usw.
Verpflegung (Kontrollstellen): Bananen, Körnerbrötchen Getränke.
Streckenführung: Sehr gut gewählt und flüssig zu fahren. Kleine Staus in Orten mit hohen Verkehrsaufkommen.
Streckenbelag: gut zu fahrende Straßen und Wirtschaftswege. Schlaglöcher waren farblich makiert. Super klasse!!!
Streckenprofil: fast potten flach. Gut zu fahren. Kleine Dellen sind zu vernachlässigen.Einzige kleine Steigung ist der Bocholter Berg!
Region: Sehr schöne Radsportregion durch den „Linken Niederrhein!“
Ausschilderung: Sehr gut und erkennbar ausgeschildert.
Toiletten auf den Kontrollen: keine
Start-Zielort: Duschen und Sanitärräume sind reichlich vorhanden. Die Sportanlage des Gymn. bietet mit ihrem Vorplatz einen guten Standort für eine RTF Veranstaltung.
Duschen: im hervorragenden Zustand.
Organisation der Veranstaltung: gut!Teilnehmerzahl: 436 Teilnehmer.
Pokale:
Kontakt: Matthias Martwich muamartwich@vodafone.de
Internet:

www.rsv-toenisvorst.de

Fazit

Die RTF des RSV Tönisvorst führt durch eine sehr schöne Radsportregion des „Linken Niederrheins.!

Die zu er-radelnden Touren führen von Tönisvorst, Löbberich, Waldniel, Brüggen, Kaldenkirchen, Grefrath und zurück nach Tönisvorst. (Siehe GPS-Daten).

Die Strecken sind intelligent und flüssig zusammengestellt. Hier kommt der geneigte Radsportler, ob ambitioniert, oder überzeugter RTFler, durch die Vorzüge der Region auf seine Kosten.

Der neue Startort bietet einen weitläufigen Schulhof und den Vorbereich im Innenraum einer Sporthalle. Beide Bereich sollten für das nächste Jahr etwas großzügiger mit Tischen und Bänken zum Verweilen und Töttern ausgestattet werden.

Die Kontrollen war sehr gut gewählt und wurden von den Teilnehmern angenommen. Die Verweildauer sprach hier deutlich für die Planung des RSV Tönisvorst.

Zu dem Thema Verpflegung muß unbedingt noch was gesagt werden.

Als wir kurz vor 15 Uhr von der Strecke kamen, gab es weder Grillgut noch Kuchen. Alles weg!!! Ein Startfenster bis 12 Uhr und sogar eine 150er Strecke bedürfen unbedingt eine größere Verpflegung im Zielbereich.

Nach uns kamen noch gut 50 Fahrer von den langen Strecken ins Ziel. Dieses Thema war durchgehend in der Diskussion. Da es Samstag war, hätte der Veranstalter durchaus noch Verpflegung nachkaufen können.

(Hier einen herzlichen Dank an die dritte Handballmahnschaft des TV Aldekerk, die uns mit einem riesen Tablett Kuchen verpflegte. Sie feierten gerade ihren Aufstieg in die C Klasse. Hierzu noch unsere Gratulation und nochmals vielen Dank!)

Leider wurde diese Kuchenspende zur Hälfte vom RSV Tönisvorst geplündert. Somit blieb für die Radsportfreunde auf den langen Strecken keine Verpflegung mehr übrig.

Einfach mal in der Nachbesprechung thematisieren!!!

Zum Thema Veranstaltungsschluß möchte ich noch eine kleine Anmerkung machen. Wenn gut 40 Teilnehmer noch vor Ort sind und rund 50 auf der Strecke, ist es für die Teilnehmer nicht besonders angenehm dem Gastgeber bei den Abbauarbeiten zuzuschauen, oder nach 15 Uhr an einen abgebauten Veranstaltungsort zu kommen. Wenn man dies auf die Teilnehmerzahl hoch rechnet, sind gut 25 Prozent davon betroffen.

Kleiner Tipp für 2017!

Einfach Verpflegung nachkaufen, Grillgut für Mitglieder und Helfer auf den Grill schmeißen und mit den Teilnehmern den Tag gemütlich ausklingen lassen. Dies ist für alle Seiten deutlich entspannter und angenehmer. Im Übrigen auch eine sehr schöne Bewerbung für die eigene Veranstaltung.

Ich bin sicher, für 2017 geht da was.

Die RTF des RSV Tönisvorst ist eine für 2017 durchaus zu empfehlende Veranstaltung.

Das Gesamtpaket ist stimmig und wenn die Punkte Verpflegung und Verweildauer noch verbessert werden, steht einem rundum gelungenen Tag für den geneigten Radsportler nichts mehr im Wege!

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Kleiner persönlicher Nachtrag zu meinem Tag auf dem Rad:

Nachdem ich mich am Samstag für den Regio zum Düsseldorf Hbf und von dort nach Krefeld entschieden hatte (kleiner Sprint im Düsseldorf Hbf von Gleis 18 zu Gleis 5 inbegriffen), war sogar am Hbf Krefeld Tönisvorst mit 6,1 km ausgeschildert! Leider nur bis ins Zentrum.

Eine super nette Briefträgerin von der Post schickte mich dann in die Richtung Tönisvorst!!!

Vor Ort hieß es dann für mich erst einmal den Kaffee testen. Jepp, für RTF Verhältnisse eine klare Note 1!!!!

Gegen 10 Uhr ab auf die Strecke.

Mit einem Duisburger Radsportfreund einen Teil gerockt. Er bog leider auf die 40er Runde ab, da er die Hin- und Rückfahrt per Rad bestritten hatte. Also, Gruppe suchen.

Tri-Team auf Krefeld. Supi, locker ging es weiter bis zur K1. Nen paar Fotos schießen und dann mit der Gruppe weiter. Und dann ……………….. , die biegen auf die 70er ab.

OK, Dieter alleine auf der Strecke!

An einer Kreuzung habe ich zu einem Radsportfreund aufgeschlossen und dann … vor uns zwei Personen.

Ruth und Reiner. Jepp, den Zweien habe ich mich dann angeschlossen. Lockeres drehen war ab sofort angesagt.

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Reiner erzählte viel zur Gegend, der Strecke und wir kamen zu Dritt ins Plaudern.

Radtouristik eben. In ihrer besten Form, mit viel Spaß und den Blick für die Schönheiten der Region.

Euch Zweien super vielen Dank! Hat riesen Spaß gemacht!!!

Die Probleme am Ziel habe ich ja schon angesprochen.

Hier nochmals vielen Dank an die angesprochenen Handballer des TV Aldekerk. Sonst hätte ich noch den nächsten Discounter meines Vertrauens besuchen müssen.

Für die Fahrt in den Düsseldorfer Süden haben mein Ghost und ich dann gemeinsam angetreten. Eine sehr gute Entscheidung.

Nach 156 km war ich glücklich in Benrath und habe den Tag mit zwei Steaks, Kartoffelsalat und Gemüse ausklingen lassen.

Viele Grüße,

Dieter

www.Bikekoment.de

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Bilder vom Rückweg

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Impressionen vom Tag:

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Allgemein, News, RTF 2016
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