15. Radmarathon der RSG Herne

Apr 29, 2013 0 Kommentare von

 

 

Auf kaum eine andere Veranstaltung freut sich der hiesige Blogschreiberling so sehr wie auf den Radmarathon der RSG Herne.

 

 

Dabei standen die Vorzeichen dieses Jahr erst einmal unter keinem guten Stern, da es den gesamten Vortag über geregnet hatte und ich beim ersten Blick aus dem Fenster freudigst überrascht war, das dieser nun aufgehört hatte und auch die Straßen abtrockneten. Also den Bauch noch einmal ordentlich mit dem vollgeschlagen was die Küche so hergab und danach auf nach Herne.

Bei meiner Ankunft dann die erste Ernüchterung, denn wo es letztes Jahr an Fahrern wimmelte, war diesmal kaum was los. So hat mich die Einschreibeprozedur auch nur gerade einmal 2 Minuten in Anspruch genommen und von Stefan und Zenon, mit denen ich ja fahren wollte, war ebenfalls nichts zu sehen.

Pünktlich gegen 8:00 Uhr bin ich dann mal zum Startband, habe den Startstempel abgeholt und mit den anderen Fahrern darauf gewartet das es endlich los geht.

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Die ersten 27km bis zur K1 nach Ahsen bin ich in einer 7er-Gruppe mitgefahren, da mir die aber mit ihren andauernden Tempiwechsel dann doch zu „unharmonisch“ agierte, hatte ich beschlossen auf eine mit älteren und deswegen routinierteren Fahrern zu warten, die sich dann auch kurze Zeit später dort einfinden sollte.

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Das war genau die richtige Entscheidung, denn diese Gruppe harmonierte bestens und kam während des gesamten Marathons auch so gut wie nie unter die 30km/h Grenze. So ging es also recht schnell, aber dennoch kräfte schonend Richtung Senden zur K2.

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Havixbeck ist ja immer der Wendepunkt und wo sich letztes Jahr Horden an Starter tummelten, war gestern dann gähnende Leere angesagt. Das einzig Gute daran, man musste seine leckere Nudelsuppe nicht im Stehen zu sich nehmen.

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Von dort geht dann noch einmal an die Kontrolle nach Senden und auf dem Weg dorthin habe ich die Gelegenheit mal genutzt und ein Foto unserer Gruppe in Aktion gemacht.

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In Senden diesmal nicht lange aufgehalten und nur schnell die Pullen aufgefüllt.

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Wie sollte es auch anders sein? – Das Enik ist mein absolutes Langstreckengerät geworden. Da passt einfach Alles! Von der Geo, dem Komfort des Concor-Sattels und der Laufruhe her das perfekte Marathonrad.

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Nächste Kontrolle war dann in Capelle angesagt, wo es noch einmal warme Suppe gab, wozu ich natürlich nicht nein gesagt habe :)

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Von Capelle ging es weiter zur letzten Kontrolle nach Waltrop. In der ja eigentlich nicht gerade anspruchsvollen Steigung bei Vinnum habe ich dann gemerkt, das ich doch schon gute 175km in den Beinen hatte.

Ein letztes mal futtern und Flaschen befüllen

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Soll erfüllt – Volle Stempelkarte.

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Waltrop ist ja für mich immer der Punkt von wo aus ich heim fahre, da der Weg von dort zu mir wirklich fast exakt gleich lang ist wie der Weg von dort nach Herne, ich so ebenfalls auf die Distanz komme und nicht auch noch von Herne mit dem Rad heim muss.

Fazit:

Wie immer perfekte Orga, Ausschilderung und Verpflegung. Eine super Gruppe die während der gesamten Strecke bestens harmoniert hat. Trotz des trockenen Wetters leider nur 167 Starter auf der Marathonstrecke

Viele Grüße,

Euer Roger

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